Druckfehler (?) im Michel-Katalog

Druckfehler (?) im Michel-Katalog

Beitragvon Alfred » 6. Jun 2010, 21:52

To whom it may concern ..

Sehr viele Forumsmitglieder sind es sicher nicht, die sich intensiv mit den Preisspalten der Kataloge befassen, aber ganz ohne Bedeutung ist es sicher nicht, wenn hier eklatante Fehler enthalten sind, die unter Umständen zu völlig überteuerten Kauf- und Verkaufspreisen führen können – einen guten Freund, der ebenfalls hier Mitglied ist, hat die Lektüre des Michel Zeppelin- und Flugpost-Spezialkatalogs kürzlich zu einem Verlustgeschäft geführt.

Ich meine nicht den allseits bekannten und immer wieder zitierten Druckfehler bei der Markenbewertung der Michelnummer USA 328 (Scott C15), der $ 2.60 Zeppelinmarke, die auf Brief mit 100 Euro bewertet ist. Das ist tatsächlich „nur“ ein Druckfehler. Allerdings ein ziemlich hartnäckiger: Schon 1995 hieß es hier 200 statt 2.200 DM. Man sieht, wie konsequent und rigoros die Preise damals durch zwei geteilt wurden ...

Mir geht es um die Bewertung der bolivianischen Zeppelinmarken, insbesondere um die Michelnummer 189
Michel bewertet die „10 C. rotorange/schwarz (130)“ mit grünem Aufdruck mit 25 Euro, mit blauem Aufdruck bereits die lose gestempelte Marke mit 1.300 Euro, der Briefpreis ist „-.-„

Der Vergleich mit Sieger zeigt, dass die Bewertung „grüner Aufdruck häufig“, „blauer Aufdruck Ausnahme“ zwar bei der Mi.Nr. 188 ( bei Sieger Nr. 4) zutrifft, dass es aber bei der Mi.Nr. 189 (Sieger Nr. 5) umgekehrt ist.
Die Kontrolle im alten Michel von 1995 zeigt, dass – wie zu erwarten – der Fehler dort ebenfalls schon besteht. Beachtlich ist allerdings, dass man die Markenbewertung der Aushilfs-Ausgaben Boliviens zur Zeppelinfahrt nicht wie fast durchgängig üblich im Verhältnis 2 : 1 umbewertet hat: hier sind Abweichungen festzustellen, die ausnahmsweise auf eine Neubearbeitung hinweisen.

Zu ergänzen wäre, dass die Mi.Nr. 192, die 50-Centavos-Marke, ebenfalls mit Aufdruck „grün“ und „blau“ gelistet ist. Den braunen Aufdruck auf meiner Marke kennt Michel nicht ...

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich keine Einwände hätte, wenn Sieger hier falsch liegt und Michel Recht hätte – ich könnte mich um einige 100 Euro reicher rechnen. :P

Ernsthaft: Es gibt auch entsprechend falsche Angebote von seriösen Händlern wie das folgende eBay-Angebot: http://cgi.ebay.de/Zeppelin-SAF-1930-ab ... 2c5714522f
Zumindest die Mitglieder hier im Forum sollten Bescheid wissen!

Anliegend habe ich ein paar von meinen „seltenen“ Belegen gescannt.

Viele Grüße
Alfred
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Re: Druckfehler (?) im Michel-Katalog

Beitragvon Zeppelin » 6. Nov 2010, 14:49

Wenn es schon dieses Thema gibt, sollten wir es ja auch nutzen:

- Seite 173, Argentinienfahrt, rechte Spalte, Zuleitungen.... 370-Marokko, brtitische Post
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Re: Druckfehler (?) im Michel-Katalog

Beitragvon Steffen » 6. Nov 2010, 20:01

Fehlerhafte Kataloge? Naja. Kommt ja auch etwas auf die Art des Fehlers an. Irren ist menschlich und Fehler werden gemacht, weil das ebenso menschlich ist. Selbst wenn noch anständig Korrektur gelesen wird, kann man danach noch diese Fehler wieder in den gedruckten Katalogen finden. Ist mir selbst schon mehrfach passiert und ich habe mich auch Maslos darüber geärgert! Was solls!
Na und unterschiedliche Preisangaben in den Katalogen? Wem kann man es da schon recht machen!
Es gibt aber auch so richtig grobe „Schnitzer“, die nicht passieren sollten. Die wären z.B.:
Michel Seite 8 links unten. Schon mal gelesen? Da steht, dass alle Preisnotierungen Richtwerte auf DM (!!!) Basis sind!
Was hab ich da schon mit Sammlern diskutiert, die alle Preise halbieren wollten!
Da hat das anrufen bei der Michel Redaktion auch nicht viel genützt. War ja schließlich gedruckt, ausgeliefert und verkauft. Alle Kataloge wieder einsammeln? Geht nicht!
Ist jetzt zum Glück langsam „abgehakt“, weil sich die Leute nun mal an den Euro gewöhnt haben, oder die Meisten haben das vielleicht auch noch gar nicht so genau gelesen.
Auch ja nicht wieder populär machen, sonst geht das Diskutieren wieder von vorne los!
Auch so ein grober „Schnitzer“ ist die Sieger Nr. IIIg (Sieger Seite 18 o.l.) mit 300 Euro.
Bei Michel ist das die Nr. 6B)b (1.Fahrtperiode) mit 6200 Euro!!
Dabei handelt es sich z.B. um so einen Beleg wie jetzt bei Köhler Los 8006 mit Ausruf 20.000,- Euro.
Was natürlich genau so „irre“ ist wie die 300 im Sieger!

Da hatte ich schon im Jahr 2005 einen längeren „Infoaustausch“ mit Elsbeth Sieger. Hat etwas gedauert, aber es wurde zugesagt zu Berichtigen und Änderungen im nächsten Katalog mit zu übernehmen.
Wenn es von Interesse ist, kann ich ja den Schriftwechsel (4 E-Mails) mit ins Forum einstellen.
Das waren mal zwei Beispiele aus beiden Katalogen, die ich so als grobe „Schnitzer“ bezeichnen möchte. „Normale“ (kleinere) Fehler und teilweise Preisunterschiede bis 100% gibt es genug!
Die kennt ja eigentlich jeder Sammler selber, der mit beiden Katalogen arbeitet.
Steffen
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Re: Druckfehler (?) im Michel-Katalog

Beitragvon Alfred » 8. Nov 2010, 19:11

Hallo zusammen !

Steffen hat geschrieben:Irren ist menschlich und Fehler werden gemacht, weil das ebenso menschlich ist. Selbst wenn noch anständig Korrektur gelesen wird, kann man danach noch diese Fehler wieder in den gedruckten Katalogen finden.

Hundertprozentig Ihrer Meinung, lieber Steffen!

Trotzdem: ein paar Akzente setzte ich insbesondere bezüglich des Michel-Katalogs etwas anders.

Über den Fehler auf Seite 8 im Michelkatalog von 2002 habe ich mich auch schon amüsiert; aber wie Sie richtig zum Ausdruck bringen, ist es ja relativ sinnlos, solche lediglich durch ein schlampiges Lektorat verursachte Fehler an den Verlag zu melden.
Denjenigen, die hier etwas anderes als einen Druckfehler vermuten, kann man ja immerhin das Vorwort zeigen: „... soll die zweite Auflage mit EURO-Notierungen der Aerophilatelie neue Impulse geben.“
Das ist es übrigens, was ich dem Schwanenberger Verlag richtig übel nehme: es hätte tatsächlich die Möglichkeit für neue Impulse gegeben, aber die wurde meiner Meinung nach völlig ungenügend genutzt.

Den meisten Philatelisten, die hier mitlesen, muss ich sicher nicht sagen, dass in den Jahren zwischen der ersten und der zweiten Auflage des Michel-Katalogs (sowie der 21. und 22. Auflage des Sieger-Katalogs) erhebliche Marktveränderungen stattgefunden haben, die vor allem durch das sich entwickelnde Internet beeinflusst wurden, aber auch bei klassischen Auktionen deutlich zu beobachten waren.

Spannend ist in dieser Hinsicht die Synopse der Michel-Neuauflage mit dem ein Jahr zuvor erschienenen Sieger-Katalog in der 22. Auflage – das Wettrennen um die ersten Euro-Preise hatten die Lorcher klar gewonnen. Michel ließ sich ein Jahr länger Zeit, aber was hat man daraus gemacht ...

Pro Michel gibt es eigentlich nur zwei Kriterien: er ist besser gebunden als der Sieger-Katalog (den man am besten gleich zum Buchbinder trägt, was allerdings den Preisvorteil zunichte macht) und hat die bei weitem bessere Systematik der Nummerierung. Hier muss man allerdings Sieger konzedieren, dass er den Ballast von 21 Auflagen und 70 Jahren zu schleppen hat.

Pro Sieger sprechen dagegen alle übrigen wichtigen Gesichtspunkte. Der wichtigste: die deutlichen Veränderungen des Markts seit der letzten Auflage von 1995 waren bei vielen Notierungen berücksichtigt, während Michel durchgängig die alten DM-Preise einfach halbierte. Anhand meiner eigenen (damaligen) Sammlung habe ich die Preisentwicklung verglichen: bei Sieger hatte sie einen Wertzuwachs von 9,32 %, bei Michel eine Minderung um 2,2 %, was exakt der Euro-Umrechnung entspricht.

Bezüglich mehrerer Fehler bei der Südamerikafahrt 1930 habe ich mich 2006 an den Schwanenberger Verlag gewandt. Ich möchte meine Korrekturhinweise hier nicht alle aufzählen; ein „Highlight“ ist die Preisnotierung der Michelnummer USA 328, 2.60 $ blau (auf Seite 97), die mit 100 Euro notiert ist. 1995 waren es übrigens 200 DM (statt 2.200) – auch hier klappte die Preishalbierung einwandfrei. Auch den Fehler bei der bolivianischen Nummer 189 – grüner oder blauer Aufdruck – habe ich damals gemeldet.

In einigen wenigen Fällen ist festzustellen, dass nicht nur die Preise halbiert und der übrige Text inklusive aller Fehler übernommen wurde – die Katalogisierung der bolivianischen Marken auf Seite 95 (Seite 70 der ersten Auflage) ist ein Beispiel, ein weiteres zeigt ebenfalls, dass auch Veränderungen nicht ausreichten, Fehler zu eliminieren:
Lobenswert, dass der Michelkatalog schon bei der ersten Auflage 1995 interessante Belege abbildete. Dabei können natürlich Fehler passieren. Auf Seite 44 des „alten“ Katalogs wurde der gleiche Beleg – eine Deutsch-Schweizer-Mischfrankatur zur USA-Fahrt des ZR3 – doppelt abgebildet. Die Unterschrift unter dem zweiten Bild „6Id“ bezog sich auf die rechts daneben abgebildete Abwurf-Karte über den Azoren der gleichen Fahrt. Die Unterschrift unter der Abbildung dieser Karte lautet „O9c“ – die damalige Nummer für die Bermuda-Rückfahrt der „Los Angeles“.
2002 bemerkte man den Fehler mit dem doppelten Bild. Was jetzt auf Seite 69 in der dritten Zeile zu sehen ist, kann jeder selbst nachschauen... (Wobei die Katalogisierung der „Los Angeles“-Belege hinter LZ130 das Ganze auch nicht übersichtlicher macht).

So, jetzt habe ich hier einmal Dampf abgelassen – Michel hat eine Chance verpasst, mein „Favorit“ bleibt Sieger – obwohl ...

Steffen hat geschrieben: Auch so ein grober „Schnitzer“ ist die Sieger Nr. IIIg (Sieger Seite 18 o.l.) mit 300 Euro. Bei Michel ist das die Nr. 6B)b (1.Fahrtperiode) mit 6200 Euro!!

Das ist natürlich schon ein „dicker Hund“. Relativiert wird dieser Lapsus, der eigentlich nur darauf zurückzuführen sein könnte, dass Sieger etwas völlig anderes meint als tatsächlich beförderte Belege, aber sicher dadurch, dass diejenigen "elitären" Pionierpost-Sammler, die ihre Sammlung noch vor dem LZ8 (= Siegernummer 1) beginnen, wohl keinen der beiden Kataloge zur Hand nehmen, wenn sie so etwas haben wollen ...

Viele Grüße
Alfred
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Re: Druckfehler (?) im Michel-Katalog

Beitragvon Steffen » 9. Nov 2010, 09:27

Alfred hat geschrieben:Das ist natürlich schon ein „dicker Hund“. Relativiert wird dieser Lapsus, der eigentlich nur darauf zurückzuführen sein könnte, dass Sieger etwas völlig anderes meint als tatsächlich beförderte Belege

Doch. Die meinen beförderte Belege ohne "ZIII" Stempel der 1. Fahrtperiode mit der Nr. III.g.
Alfred hat geschrieben:dass diejenigen "elitären" Pionierpost-Sammler, die ihre Sammlung noch vor dem LZ8 (= Siegernummer 1) beginnen, wohl keinen der beiden Kataloge zur Hand nehmen, wenn sie so etwas haben wollen ...

Wieso "elitär"? - da fällt mir im Moment wirklich niemand ein, auf den das zu träfe, mich eingeschlossen.
Beide Kataloge gehören zum "Handwerkzeug" für Sammler die ab "Anfang" sammeln. Und das genügt nicht. Dazu gehört sogar noch einiges an Spezialliteratur!
Ohne einen "Hacker" (Leipzig 1961),Berezowski, Hagedorn (1909+1912) und ähnlicher Literatur (als Zusatz zu Sieger und Michel) kommt man da wirklich nicht sehr weit! Meine Sammlung beginnt z.B. mit "Ballon 1870" und da gehört (nicht nur für mich!) auch noch ein Heyd dazu.
Von der Spezialliteratur z.B. zu ZR3, LZ127 und LZ130 mal ganz abgesehen. Gehört alles zum normalen (!!) "Handwerkzeug".
Bei dem was Sie meinen (elitär), bezieht es sich eventuell eher auf eine "Einzelperson", die ab und zu in Wiesbaden zur Versteigerung anzutreffen ist.
Von Zeppelinpost eigentlich keine Ahnung, aber finanzielle Mittel aus monatlichen Zinsen so viel, wie ein "Otto Normalverbraucher" im Leben verdient!
So Leute kennen beide Kataloge wirklich nicht. Die haben "Berater", die von diesen Katalogen eventuell schon mal gehört haben.
Leider gehöre ich nicht dazu und muss mich allein mit Katalogen und Spezialliteratur um meine "elitäre" Sammlung kümmern.
Grüße!
Steffen
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Re: Druckfehler (?) im Michel-Katalog

Beitragvon Alfred » 9. Nov 2010, 15:11

Hallo Steffen !

Steffen hat geschrieben:Wieso "elitär"? - da fällt mir im Moment wirklich niemand ein, auf den das zu träfe, mich eingeschlossen.

Da haben wir wohl ein semantisches Problem! Für mich ist der Begriff "elitär" keineswegs so negativ besetzt, wie Sie ihn offenbar interpretieren. Ich habe deshalb einmal im Brockhaus nachgesehen (so etwas gibt es auch noch!), um festzustellen, ob ich falsch liege: da gibt es tatsächlich neben dem Synonym "hervorragend", "einmalig" auch eine negative Bedeutung im Sinne von "arrogant", "eingebildet". Das meine ich ausdrücklich nicht - in meinem Sinne sind Sie tatsächlich einer der von mir angesprochenen elitären Sammler.

Steffen hat geschrieben:Beide Kataloge gehören zum "Handwerkzeug" für Sammler die ab "Anfang" sammeln. Und das genügt nicht. Dazu gehört sogar noch einiges an Spezialliteratur!

Auch hierin sind wir uns - wie so oft - einig. Die zweite Aussage ist die wichtigere - Michel und Sieger reichen bei weitem nicht aus. Genau das wollte ich auch ausdrücken: wer so hochwertige und seltene Belege erwirbt, der hat weit mehr Ahnung von der Materie als die Katalogredakteure; im Zweifelsfall sind diese auf den Rat der von mir als "elitäre Sammler" bezeichneten Spezialisten angewiesen. Wie z.B. Frau Sieger auf Ihre Information.

Steffen hat geschrieben: .... bezieht es sich eventuell eher auf eine "Einzelperson", die ab und zu in Wiesbaden zur Versteigerung anzutreffen ist.

Leider habe ich den angesprochenen Herrn nicht persönlich kennenlernen können. Aber ich weiß, dass er durchaus nicht nur bei der Zeppelinpost für den Umsatz einiger großer Auktionshäuser sorgt, sondern beispielsweise auch in meinem alt-badischen Sammelgebiet recht aktiv ist. Eines ist klar: auf ein Bietergefecht mit ihm sollte man sich wohl besser nicht einlassen, obwohl seine Präferenzen schon mehrfach Schnittstellen zu meinen eigenen hatten. Aber das spricht ja eigentlich nicht für mangelnde Kenntnisse oder einen schlechten Geschmack. Und dass er keine Katalogkenntnisse hat bzw. sich nicht auch für die weitergehende Spezialliteratur interessiert, das glaube ich eigentlich so pauschal nicht.

Hoffentlich konnte ich das Missverständnis aufklären!
Viele Grüße
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Re: Druckfehler (?) im Michel-Katalog

Beitragvon Steffen » 9. Nov 2010, 17:57

Lieber Alfred!
Also missverstanden hatte ich Sie eigentlich "in dem Sinne" nicht und dachte schon zu wissen, was Sie eventuell meinten.
Nur habe ich auch gelesen was Sie schrieben und das bedurfte meiner Meinung nach einer Korrektur (III.g.) und
kleiner Präzisierung (Kataloge). Die geschriebenen Worte konnten eben auch zum genauen Gegenteil interpretiert werden,
wie Sie gesehen haben und da musste nicht eins der Worte getauscht werden.
Ja. Missverständnis geklärt.
Grüße von hier!
STW
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